Galileo Computing < openbook > Galileo Computing - Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.
Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
2 Grundlagen der Sprachsyntax
3 Klassendesign
4 Weitere Datentypen
5 Multithreading
6 Collections und LINQ
7 Eingabe und Ausgabe
8 Anwendungen: Struktur und Installation
9 Code erstellen und debuggen
10 Einige Basisklassen
11 Windows-Anwendungen erstellen
12 Die wichtigsten Steuerelemente
13 Tastatur- und Mausereignisse
14 MDI-Anwendungen
15 Grafiken mit GDI+
16 Drucken
17 Entwickeln von Steuerelementen
18 Programmiertechniken
19 WPF – Grundlagen
20 Layoutcontainer
21 WPF-Steuerelemente
22 Konzepte von WPF
23 Datenbankverbindung mit ADO.NET
24 Datenbankabfragen mit ADO.NET
25 DataAdapter
26 Offline mit DataSet
27 Datenbanken aktualisieren
28 Stark typisierte DataSets
A Anhang: Einige Übersichten
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Rheinwerk Computing
ISBN 978-3-8362-1171-0
Pfeil 15 Grafiken mit GDI+
Pfeil 15.1 Namensräume von GDI+
Pfeil 15.2 Die Klasse Graphics
Pfeil 15.2.1 Ein Graphics-Objekt besorgen
Pfeil 15.2.2 Neuzeichnen mit ResizeRedraw und Invalidate
Pfeil 15.2.3 Zerstören grafischer Objekte (Dispose)
Pfeil 15.2.4 Koordinatensystem
Pfeil 15.2.5 Koordinatenursprung
Pfeil 15.2.6 Zeichnen mit der Klasse Graphics
Pfeil 15.2.7 Eine Linie
Pfeil 15.2.8 Mehrere Linien
Pfeil 15.2.9 Rechtecke
Pfeil 15.2.10 Polygone
Pfeil 15.2.11 Ellipsen und Teile davon
Pfeil 15.2.12 Kurvenzüge
Pfeil 15.2.13 Bézierkurven
Pfeil 15.3 Stifte und Farben
Pfeil 15.3.1 Linienstile mit Pen
Pfeil 15.3.2 Farben mit Color
Pfeil 15.4 Schriftdarstellung
Pfeil 15.4.1 Schriftart (Font und FontFamily)
Pfeil 15.4.2 Schriftstil mit FontStyle
Pfeil 15.4.3 Ausgabe einer Zeichenfolge
Pfeil 15.4.4 Abmessungen mit MeasureString
Pfeil 15.4.5 Textlayout mit StringFormat
Pfeil 15.5 Bilddateien
Pfeil 15.5.1 Bilder und Grafiken in .NET
Pfeil 15.5.2 Bitmap-Dateiformate
Pfeil 15.5.3 Bilder vom Typ Image
Pfeil 15.5.4 Bitmaps

Standardoberflächen stoßen manchmal an ihre Grenzen. Daher bietet .NET auch die Möglichkeit frei gestalteter Grafiken. Der Umgang mit Zeichenfläche, Stift und Pinsel wird hier erläutert.

15 Grafiken mit GDI+

In den vorhergehenden Kapiteln haben Sie gelernt, wie Sie herkömmliche Fenster basierend auf den im Namensraum System.Windows.Forms definierten Typen entwickeln. In diesem Kapitel wollen wir uns der Entwicklung von grafikfähigen Anwendungen zuwenden, die auf GDI+ basieren.

Die Abkürzung GDI steht für Graphical Device Interface. Das »+«-Zeichen deutet an, dass es sich um eine Fortentwicklung des in den bisherigen Systemen üblichen GDIs handelt.


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15.1 Namensräume von GDI+ topZur vorigen Überschrift

Die GDI+-Bibliothek umfasst eine Reihe von Namensräumen mit Typen, die grafische Routinen für recht verschiedene Einsatzzwecke bereitstellen. Einige dieser Typen haben wir in den vorangehenden Kapiteln schon eingesetzt, zum Beispiel Color, Pen und Graphics. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Namensräume des .NET Frameworks, die direkt mit der Grafikprogrammierung zu tun haben.

  • System.Drawing: Das ist der »Wurzel«-Namensraum mit Grundelementen der Grafikprogrammierung. Dazu gehört beispielsweise die Klasse Graphics.
  • System.Drawing.Design: Hier finden sich Elemente, um die Entwurfszeit-Benutzeroberflächen von Grafikprogrammen zu erweitern, zum Beispiel Font- und Bitmap-Editor.
  • System.Drawing.Drawing2D: Dieser Namensraum dient zur erweiterten zweidimensionalen Grafikprogrammierung, unter anderem auch Füllmuster und Farbverläufe.
  • System.Drawing.Imaging: Das ist der Namensraum zur Bearbeitung von Bildern (Bitmap und Metafile).
  • System.Drawing.Printing: Das ist der Namensraum zur Darstellung von Bildern oder Texten auf einer Druckseite.
  • System.Drawing.Text: Dieser Namensraum dient zur Verwaltung von Schriftarten.

Hauptsächlich werden wir uns in diesem Kapitel mit dem Namensraum System.Drawing beschäftigen. Das setzt voraus, dass auf die Bibliothek System.Drawing.dll verwiesen wird. Bei Windows-Anwendungen ist das standardmäßig der Fall.

Die Möglichkeiten, die uns GDI+ mit den vielen Klassen und deren Methoden zur Verfügung stellt, sind mit einem Wort zu beschreiben: enorm! Eine komplette Beschreibung würde recht unübersichtlich werden und den Rahmen des Buches sprengen. Daher werde ich Ihnen die wichtigsten Konzepte vorstellen.



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