Galileo Computing < openbook > Galileo Computing - Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.
Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
2 Grundlagen der Sprachsyntax
3 Klassendesign
4 Weitere Datentypen
5 Multithreading
6 Collections und LINQ
7 Eingabe und Ausgabe
8 Anwendungen: Struktur und Installation
9 Code erstellen und debuggen
10 Einige Basisklassen
11 Windows-Anwendungen erstellen
12 Die wichtigsten Steuerelemente
13 Tastatur- und Mausereignisse
14 MDI-Anwendungen
15 Grafiken mit GDI+
16 Drucken
17 Entwickeln von Steuerelementen
18 Programmiertechniken
19 WPF – Grundlagen
20 Layoutcontainer
21 WPF-Steuerelemente
22 Konzepte von WPF
23 Datenbankverbindung mit ADO.NET
24 Datenbankabfragen mit ADO.NET
25 DataAdapter
26 Offline mit DataSet
27 Datenbanken aktualisieren
28 Stark typisierte DataSets
A Anhang: Einige Übersichten
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Rheinwerk Computing
ISBN 978-3-8362-1171-0
Pfeil 13 Tastatur- und Mausereignisse
Pfeil 13.1 Die Tastaturschnittstelle
Pfeil 13.1.1 Allgemeines
Pfeil 13.1.2 Tastaturereignisse
Pfeil 13.1.3 Die Ereignisse KeyDown und KeyUp
Pfeil 13.1.4 Das Ereignis KeyPress
Pfeil 13.1.5 Tastaturereignisse der Form
Pfeil 13.1.6 Tastatureingaben simulieren
Pfeil 13.2 Die Mausschnittstelle
Pfeil 13.2.1 Die Ereignisse MouseDown, MouseMove und MouseUp
Pfeil 13.2.2 Das Ereignis MouseWheel
Pfeil 13.2.3 Weitere Mausereignisse
Pfeil 13.2.4 Click-Ereignisse
Pfeil 13.2.5 Verhalten der Maus


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13.2 Die Mausschnittstelle Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

Obwohl die meisten Anwendungen auch ohne Maus bedient werden können, gehört die Maus zur Standardausrüstung jedes PC. Die Ausführungen reichen von einer Zweitasten- über eine Dreitastenmaus bis hin zur IntelliMouse, bei der anstelle einer dritten Taste ein Rädchen zu finden ist, das beim Drücken die dritte Taste ersetzt. Mit Programmen, die das Rädchen unterstützen, können Sie bequemer durch lange Dokumente scrollen.

Durch eine Mausaktion können mehrere verschiedene Ereignisse ausgelöst werden. Zwei haben wir im Verlauf der letzten Kapitel schon eingesetzt: Click und DoubleClick. Da diese Ereignisse nicht nur bei einem Mausklick, sondern auch durch die Tastatur ausgelöst werden können, sind beide durch MouseClick und MouseDoubleClick ergänzt worden, die nur auf die Maus reagieren. Darüber hinaus stehen Ihnen noch folgende Ereignisse zur Verfügung:

  • MouseDown
  • MouseEnter
  • MouseHover
  • MouseLeave
  • MouseMove
  • MouseUp
  • MouseWheel

In einer Windows-Form kann immer nur eine Komponente Mausereignisse empfangen. Wird der Mauscursor über das Steuerelement einer Form bewegt, empfängt nicht die Form das Mausereignis, sondern das Steuerelement. Das setzt selbstverständlich voraus, dass das Steuerelement sichtbar und aktiviert ist (Enabled=True). Liegen zwei Steuerelemente übereinander, empfängt dasjenige Steuerelement Mausereignisse, das in der z-Reihenfolge an oberster Stelle liegt. Eine Form empfängt nur Mausereignisse, wenn sich der Mauszeiger über einem Teil des Clientbereichs befindet, der weder sichtbare und aktive Steuerelemente enthält noch Teil des Rahmens oder der Titelleiste ist.


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13.2.1 Die Ereignisse MouseDown, MouseMove und MouseUp Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

Wir wollen die Ereignisse MouseDown, MouseMove und MouseUp näher betrachten, da sie in nahezu jeder Anwendung zu finden sind. Aus deren Bezeichnern kann schon entnommen werden, wann die Ereignisse ausgelöst werden: MouseDown beim Druck auf eine Maustaste und MouseUp beim Loslassen einer Maustaste. Wird die Maus über eine Komponente bewegt, werden sehr viele MouseMove-Ereignisse ausgelöst.

Alle drei Ereignisse sind vom Typ MouseEventHandler und übergeben dem Ereignishandler im zweiten Parameter ein Objekt vom Typ MouseEventArgs (siehe Tabelle 13.9).


Tabelle 13.9 Die Eigenschaften in »MouseEventArgs«

Eigenschaft Typ Beschreibung (alle ReadOnly)

Button

MouseButtons

Gibt an, welche Maustaste gedrückt wurde.

Clicks

Integer

Gibt an, wie oft die Maustaste gedrückt wurde.

Delta

Integer

Anzahl der Arretierungen, um die das Mausrad gedreht wurde. Je nach Drehrichtung ist die Zahl positiv oder negativ.

Location

Point

Liefert die Mauszeigerkoordinaten x und y in Pixel.

X

Integer

X-Koordinate eines Mausklicks

Y

Integer

Y-Koordinate eines Mausklicks


Da die Mausereignisse unabhängig davon sind, welche Maustaste der Anwender gedrückt hat, ist die Auswertung der Maustaste wichtig. Die Eigenschaft Button liefert uns die Taste mittels Werten der Enumeration MouseButtons (siehe Tabelle 13.10).


Tabelle 13.10 Konstanten in »MouseButtons«

Konstante Beschreibung

None

Keine Maustaste wurde gedrückt.

Left

Die linke Maustaste wurde gedrückt.

Right

Die rechte Maustaste wurde gedrückt.

Middle

Die mittlere Maustaste wurde gedrückt.

XButton1

XButton eins wurde gedrückt.

XButton2

XButton zwei wurde gedrückt.


Die ersten vier Enumerationskonstanten sind selbsterklärend, da sie zum Standard gehören. Die letzten beiden, XButton1 und XButton2, beziehen sich auf die Tasten der IntelliMouse Explorer, die über fünf Tasten verfügt.

Die Auswertung der gedrückten Maustaste ist einfach. Im Ereignishandler, der mit dem Mausereignis verknüpft ist, wird die Eigenschaft Button des zweiten Parameters vom Typ MouseEventArgs abgefragt und darauf entsprechend reagiert:

' Ereignishandler eines MouseDown-Events 
Private Sub MouseEvent(sender As Object, e As MouseEventArgs) 
  If e.Button = MouseButtons.Left Then _ 
    ... ' die linke Maustaste wurde gedrückt 
End Sub

Die Enumeration MouseButtons hat das Flags-Attribut. Daher können die Werte bitweise miteinander kombiniert werden, um gleichzeitig gedrückte Tasten zu erfassen. Zum Beispiel kann so eine Zweitastenmaus eine mittlere Taste durch Klick auf beide Tasten simulieren.

Sollten Sie als Linkshänder in der Systemsteuerung von Windows die linke und rechte Maustaste vertauscht haben, wird Ihnen bei der Auswertung von MouseButtons trotz des Drückens der rechten Maustaste Left zurückgegeben. Sinnvoller wäre es daher gewesen, zwischen einer primären und einer sekundären Maustaste zu unterscheiden und dabei die primäre mit der gleichzusetzen, mit der standardmäßig das Click-Ereignis ausgelöst wird.

Die MouseEventsArgs-Eigenschaft Clicks liefert nur die Zahlen 1 oder 2. Damit lässt sich feststellen, ob es sich um einen einfachen Klick oder um einen Doppelklick des Anwenders handelt.


Hinweis
Die Zeitspanne in Millisekunden, die unterschritten werden muss, um aus zwei einfachen Klicks einen Doppelklick zu machen, können Sie aus der klassengebundenen Eigenschaft DoubleClickTime der Klasse SystemInformation im Namensraum System.Windows.Forms auslesen.


Die Eigenschaften X und Y enthalten die aktuellen Koordinaten des Mauscursors, und Location liefert beide Werte gleichzeitig über ein Point-Objekt. Die Werte in Pixel beziehen sich immer auf das Steuerelement oder die Form, über deren Bereich sich der Mauszeiger befindet. Dabei ist der Nullpunkt immer die linke obere Ecke der Komponente, die das Mausereignis ausgelöst hat.

Im folgenden Beispiel MouseMove wird in einer PictureBox an der aktuellen Mauszeigerposition ein Fadenkreuz aus einer vertikalen und einer horizontalen Linie gezeichnet, die jeweils von einem Rand bis zum gegenüberliegenden reicht (siehe Abbildung 13.1).

Abbildung 13.1 Ausgabe des Beispiels »MouseMove«


'...\TastaturMaus\Maus\MouseMove.vb

Public Class MouseMove 
  Private MousePoint As Point 
  Private Sub Fadenkreuz_MouseMove(sender As Object, e As MouseEventArgs) _ 
  Handles Fadenkreuz.MouseMove 
    X.Text = e.X.ToString() 
    Y.Text = e.Y.ToString() 
    Dim graph As Graphics = Fadenkreuz.CreateGraphics() 
    ' altes Fadenkreuz löschen 
    DrawLines(graph, MousePoint, Fadenkreuz.BackColor) 
    ' neues Fadenkreuz zeichnen 
    MousePoint = New Point(e.X, e.Y) 
    DrawLines(graph, MousePoint, Color.White) 
    graph.Dispose() 
  End Sub

  Private Sub DrawLines(graph As Graphics, p As Point, c As Color) 
    Dim pen As New Pen(c) 
    Dim startHor As New Point(0, p.Y) 
    Dim endHor As New Point(Fadenkreuz.Width, p.Y) 
    Dim startVert As New Point(p.X, 0) 
    Dim endVert As New Point(p.X, Fadenkreuz.Height) 
 
 
    ' Fadenkreuz zeichnen 
    graph.DrawLine(pen, startHor, endHor) 
    graph.DrawLine(pen, startVert, endVert) 
  End Sub 
End Class

Das Fadenkreuz wird gezeichnet, sobald die Maus in den Clientbereich der Picturebox eintritt. Die Koordinaten des Mauszeigers werden in je einer Textbox ausgegeben.

Damit die Picturebox beim Ziehen der Maus nur das aktuelle Fadenkreuz anzeigt, muss zuerst das ungültige gewordene Fadenkreuz gelöscht werden. Dazu ist auf Klassenebene das Feld MousePoint deklariert, das immer die Mauskoordinaten enthält, mit denen das letzte Fadenkreuz gezeichnet worden ist. Mit diesen Punktkoordinaten wird zuerst ein Fadenkreuz in der Hintergrundfarbe der Picturebox gezeichnet. Das ungültig gewordene Fadenkreuz ist damit »gelöscht«. Die aktuellen Mauskoordinaten werden anschließend in das Feld MousePoint geschrieben, und das neue Fadenkreuz wird in weißer Farbe gezeichnet.

Das Zeichnen eines Fadenkreuzes übernimmt die Methode DrawLines der Form, die aus dem MouseMove-Ereignis heraus sowohl für das zu löschende als auch für das neu zu zeichnende Fadenkreuz aufgerufen wird. Die eigentliche Zeichenoperation übernimmt die Methode DrawLine der Klasse Graphics. Das erste Argument ist ein Pen-Objekt, das die Farbe des Fadenkreuzes beschreibt. Je zwei Point-Objekte legen den Start- und den Endpunkt jeder Linie fest.


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13.2.2 Das Ereignis MouseWheel Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

Ohne offensichtlichen Grund wird das MouseWheel-Ereignis nicht mit den anderen Ereignissen im Eigenschaftsfenster gelistet. Dennoch unterstützen alle Steuerelemente dieses Ereignis, die sich für den Einsatz des Mausrads eignen (z. B. die Textbox), ohne dass eine Zeile Code implementiert werden muss. Ebenso können Ihre Steuerelemente das Ereignis behandeln; es fehlt lediglich der Komfort der automatischen Erstellung eines Ereignishandlers. Manuell ist die Implementierung aber auch schnell erledigt.

Private Sub MouseWheelHandler(sender As Object, e As MouseEventArgs e) _ 
Handles textBox1.MouseWheel 
  ' Anweisungen 
End Sub

Zur Steuerung des Bildlaufs dient die Eigenschaft Delta des MouseEventArgs-Objekts. Beträgt der Wert 120, entspricht das einem Bildlauf. Der Wert 120 stammt aus den Tiefen der Win32-API. Er entspricht dem Weiterdrehen des Mausrades um ein Raster. Die Richtung der Drehung spiegelt sich im Vorzeichen von Delta wider.

Die Frage, um wie viele Zeilen der Bildlauf bei der Drehung des Mausrades um 120 Einheiten erfolgt, kann der Eigenschaft SystemInformation.MouseWheelScrollLines entnommen werden. Der Standard ist auf 3 festgelegt.


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13.2.3 Weitere Mausereignisse Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

Die folgenden drei Mausereignissen befassen sich mit der Bewegung über ein Steuerelement:

  • MouseEnter wird ausgelöst, wenn der Mauszeiger den Bereich der Komponente betritt.
  • MouseHover tritt auf, wenn der Mauszeiger im Clientbereich der Komponente einen Augenblick lang bewegungslos verharrt, d. h., wenn er nicht kontinuierlich bewegt wird.
  • MouseLeave ist das Gegenstück zu MouseEnter und wird ausgelöst, wenn der Mauszeiger den Clientbereich der Komponente verlässt.

Alle drei Ereignisse sind vom Typ EventHandler und stellen dem Ereignishandler somit auch keine weiteren Informationen zur Verfügung, denn das Objekt EventArgs enthält keine spezifischen Eigenschaften.


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13.2.4 Click-Ereignisse Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

Die Ereignisse Click und DoubleClick sowie die analogen MouseClick und MouseDoubleClick sind an die primäre Maustaste gebunden. Standardmäßig ist das die linke; Linkshänder stellen in der Systemsteuerung oft die rechte Maustaste als primäre Maustaste ein. Das Click-Ereignis tritt zwischen den Ereignissen MouseDown und MouseUp auf. Ein Doppelklick wird dann erkannt, wenn kurz genug hintereinander auf die primäre Maustaste gedrückt wird. Die Zeitspanne wird in der Systemsteuerung eingestellt.


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13.2.5 Verhalten der Maus topZur vorigen Überschrift

Die Eigenschaft Cursor

Die Darstellung des Mauszeigers zur Laufzeit wird durch die in der Klasse Control definierte Eigenschaft Cursor festgelegt. Ausnahmsweise sind die erlaubten Cursortypen nicht in einer Aufzählung, sondern in der Klasse Cursors enthalten. Der Mauscursor kann ein optischer Hinweis auf laufende Aktionen sein. Beispielsweise weist die in Cursors.WaitCursor beschriebene Sanduhr den Anwender auf eine länger andauernde Operation hin. Nach der Operation dürfen Sie nicht vergessen, den ursprünglichen Mauscursor wiederherzustellen:

Me.Cursor = Cursors.WaitCursor 
... 
Me.Cursor = Cursors.Default

Sowohl das Formular als auch die Steuerelemente ermöglichen eine Anpassung des Cursors an die aktuellen Gegebenheiten. Stellen Sie diese Eigenschaft für die Form ein, gilt dies auch für die darin enthaltenen Steuerelemente, solange Sie diesen nicht ausdrücklich eine andere Einstellung zuweisen.

Die Eigenschaft Cursor.Position

Die Klasse Cursor veröffentlicht eigene Eigenschaften und Methoden. Die interessanteste ist wahrscheinlich die klassengebundene Eigenschaft Position, mit der die Position des Mauszeigers nicht nur abgerufen, sondern auch gesetzt werden kann. Die durch das Point-Objekt beschriebenen Koordinaten sind Bildschirmkoordinaten. Daher führt die Anweisung

Cursor.Position = New Point(0, 0)

dazu, dass der Mauszeiger in die obere linke Ecke des Bildschirms springt – auch wenn die neue Position außerhalb der aktuellen Form liegt.

Die Eigenschaft Control.MousePosition

Die Position des Mauszeigers relativ zum Bildschirm können Sie auch mit der klassengebundenen Eigenschaft MousePosition der Klasse Control auslesen. Die Anweisung

Me.Text = Control.MousePosition.ToString()

gibt die Positionskoordinaten in der Titelleiste des Formulars in einer gut lesbaren Form aus. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass die von Object geerbte ToString-Methode immer sinnvoll überschrieben werden sollte.

Die Methode PointToClient

MousePosition liefert immer Bildschirmkoordinaten zurück. Manchmal muss man diese in Clientkoordinaten umrechnen, und am einfachsten geht dies mit der Methode PointToClient der Klasse Control. Übergeben wird zum Beispiel der Wert der Eigenschaft MousePosition:

Me.Text = Me.PointToClient(Control.MousePosition).ToString()

Das von PointToClient zurückgegebene Point-Objekt kann sogar negative Werte enthalten. Folglich bietet sich PointToClient an, um den Abstand des Mauszeigers von einem beliebigen Steuerelement in Pixel zu ermitteln.

Druck auf eine Zustandstaste

Manchmal möchte man, dass Mausaktionen nur dann ausgeführt werden, wenn eine oder mehrere der Zustandstasten Taste Strg , Taste Alt und Taste Shift gedrückt sind. Hier kann die oben erwähnte klassengebundene Eigenschaft ModifierKeys eingesetzt werden.

Soll das im Beispiel MouseMove gezeichnete Fadenkreuz nur dann an der aktuellen Mausposition dargestellt werden, wenn gleichzeitig die Taste Alt -Taste gedrückt ist, können Sie den Ereignishandler des Ereignisses MouseMove wie folgt ergänzen:

Private Sub Fadenkreuz_MouseMove(sender As Object, e As MouseEventArgs) _ 
Handles Fadenkreuz.MouseMove 
  If Control.ModifierKeys <> Keys.Alt Then Return 
  ... 
End Sub


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