Rheinwerk Computing < openbook > Rheinwerk Computing - Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.
Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Leitfaden
1 Die Wurzeln von Ubuntu
2 Was ist Ubuntu?
3 Die Versionen im Detail
4 Die Möglichkeiten der beiliegenden DVDs
5 Daten aus Windows sichern
6 Die Installation
7 Erste Schritte
8 Kubuntu und Xubuntu
9 Ubuntu mobil
10 Programme und Pakete installieren
11 Internet und E-Mail
12 Office
13 Grafik und Bildbearbeitung
14 Multimedia
15 Das Terminal
16 Programmierung und Design
17 Einrichtung der grundlegenden Hardware
18 Software- und Paketverwaltung
19 Architektur
20 Backup und Sicherheit
21 Desktop-Virtualisierung
22 Server-Installation
23 Sicherheit und Monitoring
24 Netzwerke
25 Server im Heim- und Firmennetzwerk
26 Der Server im Internet
27 Server-Virtualisierung mit KVM
28 Server-Virtualisierung mit Xen
29 Hilfe
30 Befehlsreferenz
Mark Shuttleworth
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Ubuntu GNU/Linux von Marcus Fischer
Das umfassende Handbuch, aktuell zu Ubuntu 10.04 LTS "Lucid Lynx"
Buch: Ubuntu GNU/Linux

Ubuntu GNU/Linux
5., aktualisierte und erweiterte Auflage, gebunden, mit 2 DVDs
1.104 S., 39,90 Euro
Rheinwerk Computing
ISBN 978-3-8362-1654-8


Umfassender geht es nicht! Hier erfahren Sie alles, was man mit Ubuntu anstellen kann, aktuell zur Version 10.04 LTS 'Lucid Lynx'. Von der Installation, der Paketverwaltung über Optimierung, Programmierung, Migration und Kernelkompilierung bis hin zur Virtualisierung und Netzwerktechnik finden Sie alle wichtigen Fragen zu Ubuntu Linux in diesem Buch beantwortet. Darüber hinaus profitieren Sie von mehr als 250 eigens gekennzeichneten Tipps und Tricks sowie von zahlreichen Praxisworkshops. Dieses Buch macht Sie zum Ubuntu-Profi!

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Rheinwerk Computing

Leitfaden

Rheinwerk Computing

1 Die Wurzeln von Ubuntu

1.1 Mehr als die Summe

1.1.1 UNIX
1.1.2 GNU
1.1.3 Linux
1.1.4 Die Wurzeln – Debian und GNOME

1.2 Das Linux-Denken

1.2.1 Linux ist ein bisschen wie Windows
1.2.2 Linux ist anders als Windows
Rheinwerk Computing

2 Was ist Ubuntu?

2.1 Geschichte

2.1.1 Veröffentlichungspolitik
2.1.2 Canonical
2.1.3 Schwerpunkte und Philosophie
2.1.4 Quellen für Ubuntu

2.2 Ubuntu inside

2.2.1 Code of Conduct (CoC)
2.2.2 Die Ubuntu-Grundsätze
2.2.3 Das Ökosystem
2.2.4 Launchpad
2.2.5 Die Ubuntu Foundation
2.2.6 Wie lässt sich mit Ubuntu Geld verdienen?

2.3 Ubuntu One

Rheinwerk Computing

3 Die Versionen im Detail

3.1 Erste Generation

3.1.1 4.10 – »Warty Warthog«
3.1.2 5.04 – »Hoary Hedgehog«
3.1.3 5.10 – »Breezy Badger«
3.1.4 6.06 LTS – »Dapper Drake«

3.2 Zweite Generation

3.2.1 6.10 – »Edgy Eft«
3.2.2 7.04 – »Feisty Fawn«
3.2.3 7.10 – »Gutsy Gibbon«
3.2.4 8.04 LTS – »Hardy Heron«

3.3 Dritte Generation

3.3.1 8.10 – »Intrepid Ibex«
3.3.2 9.04 – »Jaunty Jackalope«
3.3.3 9.10 – »Karmic Koala«
3.3.4 10.04 LTS – »Lucid Lynx«
Rheinwerk Computing

4 Die Möglichkeiten der beiliegenden DVDs

4.1 Inhalt der DVDs

4.2 Live-Betrieb

4.2.1 Arbeiten mit der Live-DVD
4.2.2 Nutzung der Live-CD/DVD als Rettungssystem
Rheinwerk Computing

5 Daten aus Windows sichern

5.1 Dokumente, Musik und Videos

5.2 E-Mails

5.2.1 Outlook/Outlook Express
5.2.2 Thunderbird

5.3 Kalender

5.3.1 Evolution
5.3.2 Kontact

5.4 Adressbücher

5.4.1 Outlook/Outlook Express
5.4.2 Thunderbird und Kontact

5.5 Lesezeichen/Favoriten

5.5.1 Internet Explorer
5.5.2 Firefox
5.5.3 Konqueror

5.6 Dateien systemübergreifend aktuell halten

5.6.1 Dropbox
5.6.2 Dateiaustausch mit Windows
Rheinwerk Computing

6 Die Installation

6.1 Voraussetzungen

6.1.1 Boot-Vorbereitungen im BIOS
6.1.2 Wenn Sie Windows neben Ubuntu behalten möchten

6.2 Installationsarten

6.2.1 Als Anwendung unter Windows – Wubi
6.2.2 Installation von einem Live-Medium (CD/DVD/USB)
6.2.3 Installation mit einem USB-Stick

6.3 Andere Installationsarten

6.3.1 Aktualisierung des gesamten Systems
6.3.2 Textbasierte Installation
Rheinwerk Computing

7 Erste Schritte

7.1 Die Anmeldung

7.2 Die Arbeitsfläche

7.2.1 Der Menübereich
7.2.2 Das Me-Menü
7.2.3 Das Aktionsmenü
7.2.4 Die Panels
7.2.5 Nautilus – der Browser
7.2.6 Programme starten
7.2.7 Terminal
7.2.8 Editor
7.2.9 Zugriff auf Ressourcen
7.2.10 Das Erscheinungsbild ändern
7.2.11 Benutzerverwaltung
7.2.12 Aktualisierung des Systems
7.2.13 Lokalisierung und Zeit

7.3 Standard-Hardware anpassen

7.3.1 Eingabegeräte
7.3.2 Externe Festplatte nutzen
Rheinwerk Computing

8 Kubuntu und Xubuntu

8.1 Kubuntu kennenlernen

8.1.1 Installation
8.1.2 Kdm – der Anmelde-Manager
8.1.3 Die Arbeitsfläche
8.1.4 Programme starten
8.1.5 Wichtige Hilfsprogramme
8.1.6 Zugriff auf Ressourcen
8.1.7 Personalisieren des KDE-Desktops
8.1.8 Konqueror
8.1.9 Dolphin
8.1.10 Touchpad-Konfiguration
8.1.11 Systemverwaltungsmodus
8.1.12 Kontact
8.1.13 Quassel
8.1.14 Kopete – die KDE-IM-Lösung
8.1.15 Kubuntu-Netbook-Edition

8.2 Xubuntu

8.2.1 Installation
8.2.2 Die Arbeitsfläche
8.2.3 Dateien mit Thunar verwalten
8.2.4 Das Terminal
8.2.5 Mousepad – der Editor
8.2.6 Alacarte
8.2.7 Weitere Programme
8.2.8 Einstellungen
Rheinwerk Computing

9 Ubuntu mobil

9.1 Besonderheiten bei mobilen Rechnern

9.2 Ubuntu auf Netbooks

9.2.1 Ubuntu Netbook Edition
9.2.2 Bedienung
9.2.3 Kubuntu Netbook Edition
9.2.4 Ubuntu Netbook Edition nachträglich installieren

9.3 Besonderheiten

9.3.1 Externer Monitor
9.3.2 Powermanagement und ACPI
Rheinwerk Computing

10 Programme und Pakete installieren

10.1 Wie installiere ich zusätzliche Programme?

10.2 Software-Quellen

10.2.1 Paketquellen (Repositorys)
10.2.2 Personal Package Archive (PPA)

10.3 Installations-Möglichkeiten

10.3.1 Software-Center
10.3.2 Schnelle Installation von Software
10.3.3 Synaptic – Die umfassende Paketverwaltung

10.4 Welche Programme benötige ich?

10.4.1 GNOME-Programme
10.4.2 KDE-Programme
10.4.3 Vergleich: Windows- und Linux-Programme
Rheinwerk Computing

11 Internet und E-Mail

11.1 Der Network-Manager

11.2 Firefox – der Internet-Browser

11.3 E-Mail-Clients als Ersatz für Outlook

11.3.1 Evolution
11.3.2 Thunderbird

11.4 Newsreader

11.4.1 Akregator
11.4.2 Evolution und Thunderbird

11.5 Echtzeit-Kommunikation

11.5.1 Empathy – Das Multitalent
11.5.2 Kurznachrichten mit Gwibber
11.5.3 Internettelefonie
11.5.4 Videokonferenzen mit Ekiga

11.6 Datenaustausch über Peer-to-Peer-Netze

Rheinwerk Computing

12 Office

12.1 Schriften installieren

12.2 OpenOffice.org und Alternativen}

12.2.1 Erstellen eines gegliederten Dokuments
12.2.2 Einfügen von Bildern und Tabellen
12.2.3 Rechtschreibprüfung, Seitenzahlen etc.

12.3 Tabellenkalkulation – OpenOffice.org Calc

12.3.1 Erstellen einer Tabelle
12.3.2 Diagramm einfügen
12.3.3 Lösen eines linearen Gleichungssystems

12.4 Präsentation – OpenOffice.org Impress

12.4.1 Erstellung mit dem Autopiloten
12.4.2 Exportfunktionen

12.5 Datenbank – OpenOffice.org Base

12.5.1 Zusammenarbeit mit MySQL
12.5.2 Zugriff vorbereiten

12.6 Datenaustausch

12.7 Notizen verwalten mit Tomboy

12.8 PDF und Postscript

12.8.1 Evince
12.8.2 Adobe Reader

12.9 Wörterbücher und Thesauren

12.10 Professioneller Satz mit LaTeX

12.10.1 Struktur
12.10.2 Syntax
Rheinwerk Computing

13 Grafik und Bildbearbeitung

13.1 Scanner

13.1.1 Simple Scan
13.1.2 Skanlite

13.2 Vektorgrafik

13.2.1 OpenOffice.org Zeichnung
13.2.2 Inkscape

13.3 Desktop-Publishing (DTP)

13.4 Bildbearbeitung

13.5 Verwaltung digitaler Fotos mit F-Spot

13.5.1 Eine digitale Fotokamera anschließen
13.5.2 Bildverwaltung
13.5.3 Bildbearbeitung
13.5.4 Diashows
13.5.5 ImgSeek
Rheinwerk Computing

14 Multimedia

14.1 Codecs

14.2 CDs und DVDs erstellen und brennen

14.2.1 Brasero
14.2.2 K3b

14.3 Audio

14.3.1 Rhythmbox – Vorbild iTunes
14.3.2 Verwaltung einer Musiksammlung
14.3.3 Austausch mit MP3-Playern – Ipod
14.3.4 Käuflicher Erwerb von Musik
14.3.5 Wiedergabe von CDs
14.3.6 Codieren von Audiomaterial
14.3.7 Bearbeitung von Audiodateien

14.4 Video

14.4.1 Totem
14.4.2 Xine
14.4.3 MPlayer
14.4.4 Dragon-Player
14.4.5 Der PC als Fernseher
14.4.6 DVDs ansehen
14.4.7 Anschluss eines Camcorders

14.5 Livestreams

14.5.1 Flash
14.5.2 Real-Player

14.6 Videoschnitt und -aufnahme

14.6.1 PiTiVi
14.6.2 DVBcut
14.6.3 Kino

14.7 Spiele

14.7.1 Windows-Spiele unter Ubuntu
14.7.2 Enthaltene Programme
14.7.3 Virtuelle Welten – SecondLife
14.7.4 Beispiel für eine Wine-Installation: World of Warcraft
Rheinwerk Computing

15 Das Terminal

15.1 Was ist ein Terminal?

15.1.1 UNIX-Shell
15.1.2 Textkonsolen
15.1.3 Das Terminal in der GUI

15.2 Syntax und grundlegende Befehle

15.2.1 Umgang mit Dateien
15.2.2 Umgang mit Verzeichnissen

15.3 Erweiterte Funktionen

15.3.1 MP3-Wiedergabe
15.3.2 Lynx – der Konsolenbrowser
15.3.3 CDs brennen
15.3.4 Konfigurationsdateien editieren
Rheinwerk Computing

16 Programmierung und Design

16.1 Programmiersprachen

16.1.1 Interpretersprachen
16.1.2 Compiler-Sprachen

16.2 Integrierte Entwicklungsumgebungen

16.2.1 Anjuta – für C/C++
16.2.2 KDevelop – C/C++ unter KDE
16.2.3 Eclipse
16.2.4 Lazarus – Delphi-Klon
16.2.5 Gambas – Visual-Basic-Ersatz

16.3 Webdesign

Rheinwerk Computing

17 Einrichtung der grundlegenden Hardware

17.1 Treiber

17.2 Einrichtung der Internetverbindung

17.2.1 DSL
17.2.2 Modem
17.2.3 WLAN
17.2.4 UMTS

17.3 Grafikkarten einrichten

17.3.1 3dfx und Matrox
17.3.2 Intel
17.3.3 NVIDIA
17.3.4 ATI
17.3.5 Desktop-Effekte

17.4 Das Sound-System einrichten

17.4.1 Phonon für KDE
17.4.2 ALSA und PulseAudio – das Soundsystem

17.5 Digital-TV unter Ubuntu (DVB)

17.5.1 Die TV-Karte einrichten
17.5.2 Die Senderliste erstellen
17.5.3 Analoge TV-Karten nutzen

17.6 Drucker einrichten

17.6.1 Welcher Drucker ist geeignet?
17.6.2 Druckerkonfiguration unter GNOME
17.6.3 Druckerkonfiguration unter KDE
17.6.4 Netzwerk- und Wireless-Drucker

17.7 Scannen

17.8 Bluetooth-Verbindungen

Rheinwerk Computing

18 Software- und Paketverwaltung

18.1 Allgemeines

18.2 Synaptic

18.2.1 Lokales Repository mit Synaptic verwalten
18.2.2 Die Ubuntu-Anwendungsverwaltung

18.3 Paketquellen

18.3.1 Main
18.3.2 Restricted
18.3.3 Universe
18.3.4 Multiverse
18.3.5 Backports

18.4 dpkg – Die Basis der Paketverwaltung

18.4.1 Einzelne Pakete installieren und deinstallieren
18.4.2 Installierte Pakete konfigurieren
18.4.3 Pakete finden

18.5 Advanced Packaging Tool (APT)

18.5.1 Installation von Paketen
18.5.2 Entfernen von Paketen
18.5.3 Upgrade von Paketen oder der kompletten Distribution
18.5.4 Ungenutzte Pakete entfernen
18.5.5 Die Datei sources.list
18.5.6 APT lokal verwenden
18.5.7 Externe Quellen

18.6 Fremdsoftware nutzen

18.6.1 Windows-Programme
18.6.2 Java-Programme

18.7 Sekundärsoftware aus Quellen

18.7.1 Der Linux-Dreisprung
18.7.2 Installation unter Ubuntu

18.8 Versionsverwaltung mit Bazaar

18.8.1 Was ist Bazaar?
18.8.2 Ein erstes kleines Projekt
18.8.3 Das Projekt veröffentlichen
Rheinwerk Computing

19 Architektur

19.1 Betriebssysteme

19.2 Details des Boot-Vorgangs

19.3 GRUB

19.3.1 Aufbau
19.3.2 GRUB editieren
19.3.3 Wiederherstellung

19.4 Start- und Stoppskripte

19.5 Dienste

19.6 Initialisierung

19.6.1 Runlevel
19.6.2 init
19.6.3 Upstart

19.7 Plymouth

19.8 Dateisystem

19.8.1 Aufbau moderner Software-Strukturen
19.8.2 Datenträger
19.8.3 Die fstab
19.8.4 Swap
19.8.5 Der Verzeichnisbaum
19.8.6 Beschädigte Dateisysteme reparieren

19.9 Kernel und Module

19.9.1 Kernel-Historie
19.9.2 Module
19.9.3 Einen eigenen Kernel bauen

19.10 64-Bit: ja oder nein?

19.10.1 Installation von Ubuntu 64
19.10.2 Paralleles Arbeiten mit 32-Bit-Software
Rheinwerk Computing

20 Backup und Sicherheit

20.1 Berechtigungen

20.1.1 Dateiberechtigungen
20.1.2 PAM

20.2 Grundlagen der Sicherung

20.2.1 Partitionierung
20.2.2 Partitionierung der Zweitplatte
20.2.3 Verkleinerung von bestehenden Partitionen

20.3 Backup-Software

20.3.1 Deja Dup
20.3.2 Inkrementelles Backup mit rsnapshot
20.3.3 Direktes Klonen via dd

20.4 Ist Linux sicherer als Windows?

20.4.1 Verschiedene Konzepte
20.4.2 Root versus Sudo
20.4.3 AppArmor

20.5 Virenscanner und Firewall

20.5.1 Virenscanner
20.5.2 Firewall
20.5.3 Sicherheits-Updates

20.6 Verschlüsselung

20.6.1 Einrichtung des Systems
20.6.2 Konfiguration der Krypto-Partitionen
20.6.3 Umwandlung der unverschlüsselten Partitionen
20.6.4 Der erste verschlüsselte Start
20.6.5 Datenspuren vernichten

20.7 Verschlüsseln mit GPG

20.7.1 Funktionen von GnuPG
20.7.2 Verschlüsselung einzelner Dateien
20.7.3 E-Mails verschlüsseln mit GnuPG
Rheinwerk Computing

21 Desktop-Virtualisierung

21.1 Überblick

21.2 Konzepte

21.2.1 Paravirtualisierung
21.2.2 Hardware-unterstützte Virtualisierung

21.3 Die Ringe

21.3.1 Grundsätzlicher Aufbau
21.3.2 Generelles Problem bei der x86-Virtualisierung
21.3.3 Möglichkeiten der x86-Virtualisierung
21.3.4 Machtmissbrauch
21.3.5 Ungenutzte Ringe

21.4 Intel VT-x und AMD-V

21.4.1 Gründe für Performance-Probleme
21.4.2 Pacifica und Vanderpool sind inkompatibel

21.5 Virtualisierungs-Software

21.6 VMware Player

21.6.1 Installation unter Windows
21.6.2 Installation unter Linux
21.6.3 Nutzung der virtuellen Maschine
21.6.4 Installation einer vorkonfigurierten VM
21.6.5 VMware Tools
21.6.6 Erstellung einer neuen VM
21.6.7 Deinstallation unter Linux

21.7 VMware Workstation

21.7.1 Professionelle Funktionen
21.7.2 Installation
21.7.3 Betrieb
21.7.4 VMware Tools

21.8 VirtualBox

21.8.1 Proprietäre Version
21.8.2 VirtualBox OSE

21.9 QEMU

21.9.1 Installation
Rheinwerk Computing

22 Server-Installation

22.1 Planung

22.1.1 Risiko-Management
22.1.2 Anforderungen an die Hardware

22.2 Vorbereitungen

22.2.1 Partitionierung
22.2.2 Dateisystem

22.3 RAID

22.3.1 RAID-Level
22.3.2 Hardware- versus Software-RAID

22.4 Logical Volume Manager

22.4.1 Grundlagen
22.4.2 Einrichtung

22.5 Installation eines Servers

Rheinwerk Computing

23 Sicherheit und Monitoring

23.1 Zugriff auf den Server

23.1.1 SSH
23.1.2 OpenVPN

23.2 Kontrolle und Überwachung mit Nagios

23.2.1 Installation
23.2.2 Konfiguration
23.2.3 Benachrichtigungen
23.2.4 Überwachung verschiedener Systeme

23.3 Zentrale Verwaltung mit Landscape

23.3.1 Verwaltung
23.3.2 Kontrolle
Rheinwerk Computing

24 Netzwerke

24.1 Grundlagen

24.2 Netzwerkverwaltung

24.3 Proxy-Server

24.4 Domain Name System (DNS) Server

24.4.1 BIND-Konfiguration
24.4.2 DNS-Zonen
24.4.3 Sekundärer Name-Server
24.4.4 BIND absichern
24.4.5 Probleme mit der Namensauflösung
Rheinwerk Computing

25 Server im Heim- und Firmennetzwerk

25.1 Dateien professionell teilen und bereitstellen

25.1.1 Zugriff auf Windows-Freigaben
25.1.2 Linux als Windows-Server (Samba)

25.2 Ubuntu als Home-Server

25.2.1 Grundlagen
25.2.2 Installation

25.3 Dateien teilen

25.3.1 NFS-Server einrichten
25.3.2 Die Verzeichnisse zum Export festlegen
25.3.3 Ordner freigeben
25.3.4 Server-Verzeichnisse dauerhaft einbinden

25.4 Drucker-Server

Rheinwerk Computing

26 Der Server im Internet

26.1 Apache

26.1.1 Konfiguration
26.1.2 Test per Browser

26.2 Datenbankserver

26.3 FTP-Server

26.3.1 ProFTP
26.3.2 Zugriff per Browser

26.4 WebDAV

26.4.1 Grundlagen
26.4.2 Konfiguration

26.5 E-Mail-Versand

26.6 Openfire – Jabber-Instant-Messaging-Server

Rheinwerk Computing

27 Server-Virtualisierung mit KVM

27.1 Allgemeines und Funktionsweise

27.2 Ubuntu und KVM

27.2.1 Voraussetzungen
27.2.2 Installation
27.2.3 Mögliche Probleme
27.2.4 Installation von Gästen auf der Kommandozeile

27.3 Fortgeschrittene Netzwerkeinrichtung

27.3.1 Bridging
27.3.2 Mehrere virtuelle Netzwerke

27.4 Quellen kompilieren

Rheinwerk Computing

28 Server-Virtualisierung mit Xen

28.1 Was ist Xen?

28.1.1 Der Name
28.1.2 Ursprung
28.1.3 Gründe für den Erfolg

28.2 Xen-Philosophie

28.2.1 Grundlegende Trennung
28.2.2 Weniger ist mehr

28.3 Zwei Wege zum Ziel

28.3.1 Paravirtualisierung
28.3.2 Hardware-basierte Virtualisierung

28.4 Funktionsumfang und Systemanforderungen

28.5 Xen installieren

28.5.1 Verwendung der Distributionspakete
28.5.2 Quellpakete manuell installieren

28.6 Anpassung der Boot-Konfiguration zum Start von Xen

28.7 Konfigurationsdateien

28.8 Verwendung von Images

28.9 Netzwerktechnik

28.9.1 Routed Network
28.9.2 Bridged Network
28.9.3 Netzwerküberwachung

28.10 Installation von Gastsystemen

28.11 Administration der virtuellen Maschinen

28.12 virt-install

28.13 Management-Produkte

28.14 Überwachung

Rheinwerk Computing

29 Hilfe

29.1 Barrierefreiheit

29.2 Erste Hilfe – wenn das System nicht mehr reagiert

29.3 Falsches Tastaturlayout

29.4 Hardware-Informationen

29.4.1 Aktuelle Hardware
29.4.2 Boot-Meldungen
29.4.3 Arbeitsspeicher (RAM)
29.4.4 Festplatten
29.4.5 Weitere Hardware-Komponenten
29.4.6 Prozesse anzeigen
29.4.7 IDE-Geräte
29.4.8 SCSI/USB-Geräte
29.4.9 Eingabegeräte
29.4.10 Soundkarten
29.4.11 Netzwerkgeräte
29.4.12 ACPI-Informationen ausgeben

29.5 Remote-Administration

29.5.1 Vinagre
29.5.2 Weitere Programme zur Fernsteuerung
29.5.3 Troubleshooting – Reverse-VNC

29.6 Support

29.6.1 Zeiträume
29.6.2 Erste Anlaufstellen
29.6.3 Weitere Anlaufstellen – der Marketplace

29.7 Integrierte Hilfe

29.8 Informationen aus dem Internet

29.9 Bücher, E-Books, Openbooks

Rheinwerk Computing

30 Befehlsreferenz

30.1 Dateiorientierte Kommandos

30.1.1 bzcat – Ausgabe von bzip2-komprimierten Dateien
30.1.2 cat – Datei(en) nacheinander ausgeben
30.1.3 chgrp – Gruppe ändern
30.1.4 cksum/md5sum/sum – Prüfsummen ermitteln
30.1.5 chmod – Zugriffsrechte ändern
30.1.6 chown – Eigentümer ändern
30.1.7 cmp – Dateien miteinander vergleichen
30.1.8 comm – zwei sortierte Textdateien vergleichen
30.1.9 cp – Dateien kopieren
30.1.10 csplit – Zerteilen von Dateien
30.1.11 cut – Zeichen oder Felder aus Dateien schneiden
30.1.12 diff – Vergleichen zweier Dateien
30.1.13 diff3 – Vergleich von drei Dateien
30.1.14 dos2unix – Dateien umwandeln
30.1.15 expand – Tabulatoren in Leerzeichen umwandeln
30.1.16 file – den Inhalt von Dateien analysieren
30.1.17 find – Suche nach Dateien
30.1.18 fold – einfaches Formatieren von Dateien
30.1.19 head – Anfang einer Datei ausgeben
30.1.20 less – Datei(en) seitenweise ausgeben
30.1.21 ln – Links auf eine Datei erzeugen
30.1.22 ls – Verzeichnisinhalt auflisten
30.1.23 more – Datei(en) seitenweise ausgeben
30.1.24 mv – Datei(en) verschieben oder umbenennen
30.1.25 nl – Datei mit Zeilennummer ausgeben
30.1.26 od – Datei(en) hexadezimal bzw. oktal ausgeben
30.1.27 rm – Dateien und Verzeichnisse löschen
30.1.28 sort – Dateien sortieren
30.1.29 split – Dateien in mehrere Teile zerlegen
30.1.30 tac – Dateien rückwärts ausgeben
30.1.31 tail – Ende einer Datei ausgeben
30.1.32 tee – Ausgabe duplizieren
30.1.33 touch – Zeitstempel verändern
30.1.34 tr – Zeichen ersetzen
30.1.35 type – Kommandos klassifizieren
30.1.36 umask – Datei-Erstellungsmaske ändern
30.1.37 uniq – doppelte Zeilen nur einmal ausgeben
30.1.38 wc – Zeilen, Wörter und Zeichen zählen
30.1.39 whereis – Suche nach Dateien
30.1.40 zcat, zless, zmore – Ausgabe von zip-Dateien

30.2 Verzeichnisorientierte Kommandos

30.2.1 basename – Dateianteil eines Pfadnamens
30.2.2 cd – Verzeichnis wechseln
30.2.3 dirname – Verzeichnisanteil eines Pfadnamens
30.2.4 mkdir – ein Verzeichnis anlegen
30.2.5 pwd – aktuelles Arbeitsverzeichnis ausgeben
30.2.6 rmdir – ein leeres Verzeichnis löschen

30.3 Verwaltung von Benutzern und Gruppen

30.3.1 exit, logout – eine Session oder Sitzung beenden
30.3.2 finger – Informationen zu Benutzern abfragen
30.3.3 groupadd etc. – Gruppenverwaltung
30.3.4 groups – Gruppenzugehörigkeit ausgeben
30.3.5 id – eigene Benutzer- und Gruppen-ID ermitteln
30.3.6 last – An- und Abmeldezeit eines Benutzers
30.3.7 logname – Name des aktuellen Benutzers
30.3.8 newgrp – Gruppenzugehörigkeit wechseln
30.3.9 passwd – Passwort ändern bzw. vergeben
30.3.10 useradd/adduser etc. – Benutzerverwaltung
30.3.11 who – eingeloggte Benutzer anzeigen
30.3.12 whoami – Namen des aktuellen Benutzers anzeigen

30.4 Programm- und Prozessverwaltung

30.4.1 at – Zeitpunkt für ein Kommando festlegen
30.4.2 batch – ein Kommando später ausführen lassen
30.4.3 bg – einen Prozess im Hintergrund fortsetzen
30.4.4 cron/crontab – Programme zeitgesteuert ausführen
30.4.5 fg – Prozesse im Vordergrund fortsetzen
30.4.6 jobs – Anzeigen von im Hintergrund laufenden Prozessen
30.4.7 kill – Signale an Prozesse mit Nummer senden
30.4.8 killall – Signale an Prozesse mit Namen senden
30.4.9 nice – Prozesse mit anderer Priorität ausführen
30.4.10 nohup – Prozesse nach dem Abmelden fortsetzen
30.4.11 ps – Prozessinformationen anzeigen
30.4.12 pgrep – Prozesse über ihren Namen finden
30.4.13 pstree – Prozesshierarchie in Baumform ausgeben
30.4.14 renice – Priorität laufender Prozesse verändern
30.4.15 sleep – Prozesse schlafen legen
30.4.16 su – Ändern der Benutzerkennung
30.4.17 sudo – Programme als anderer Benutzer ausführen
30.4.18 time – Zeitmessung für Prozesse
30.4.19 top – Prozesse nach CPU-Auslastung anzeigen

30.5 Speicherplatzinformationen

30.5.1 df – Abfrage des Speicherplatzes für Dateisysteme
30.5.2 du – Größe eines Verzeichnisbaums ermitteln
30.5.3 free – verfügbaren Speicherplatz anzeigen

30.6 Dateisystem-Kommandos

30.6.1 badblocks – überprüft defekte Sektoren
30.6.2 cfdisk – Partitionieren von Festplatten
30.6.3 dd – Datenblöcke zwischen Devices kopieren
30.6.4 dd_rescue – fehlertolerantes Kopieren
30.6.5 dumpe2fs – Analyse von ext2/ext3-Systemen
30.6.6 e2fsck – ein ext2/ext3-Dateisystem reparieren
30.6.7 fdformat – eine Diskette formatieren
30.6.8 fdisk – Partitionieren von Speichermedien
30.6.9 fsck – Reparieren und Überprüfen
30.6.10 mkfs – Dateisystem einrichten
30.6.11 mkswap – eine Swap-Partition einrichten
30.6.12 mount, umount – Dateisysteme an- bzw. abhängen
30.6.13 parted – Partitionen anlegen etc.
30.6.14 swapon, swapoff – Swap-Speicher (de-)aktivieren
30.6.15 sync – gepufferte Schreiboperationen ausführen

30.7 Archivierung und Backup

30.7.1 bzip2/bunzip2 – (De-)Komprimieren von Dateien
30.7.2 cpio, afio – Dateien archivieren
30.7.3 ccrypt – Dateien verschlüsseln
30.7.4 gzip/gunzip – (De-)Komprimieren von Dateien
30.7.5 mt – Streamer steuern
30.7.6 tar – Dateien und Verzeichnisse archivieren
30.7.7 Übersicht zu den Packprogrammen

30.8 Systeminformationen

30.8.1 cal – zeigt einen Kalender an
30.8.2 date – Datum und Uhrzeit
30.8.3 uname – Rechnername, Architektur und OS
30.8.4 uptime – Laufzeit des Rechners

30.9 Systemkommandos

30.9.1 dmesg – letzte Kernel-Boot-Meldungen
30.9.2 halt – alle laufenden Prozesse beenden
30.9.3 reboot – System neu starten
30.9.4 shutdown – System herunterfahren

30.10 Druckeradministration und Netzwerkbefehle

30.10.1 arp – Ausgeben von MAC-Adressen
30.10.2 ftp – Dateien übertragen
30.10.3 hostname – Rechnername ermitteln
30.10.4 ifconfig – Netzwerkzugang konfigurieren
30.10.5 mail/mailx – E-Mails schreiben und empfangen
30.10.6 netstat – Statusinformationen über das Netzwerk
30.10.7 nslookup (host/dig) – DNS-Server abfragen
30.10.8 ping – Verbindung zu einem anderen Rechner testen
30.10.9 Die r-Kommandos (rcp, rlogin, rsh)
30.10.10 ssh – sichere Shell auf einem anderen Rechner starten
30.10.11 scp – Dateien per ssh kopieren
30.10.12 rsync – Replizieren von Dateien und Verzeichnissen
30.10.13 traceroute – Route zu einem Rechner verfolgen

30.11 Benutzerkommunikation

30.11.1 wall – Nachrichten an alle Benutzer verschicken
30.11.2 write – Nachrichten an Benutzer verschicken
30.11.3 mesg – Nachrichten zulassen oder unterbinden

30.12 Bildschirm- und Terminalkommandos

30.12.1 clear – Löschen des Bildschirms
30.12.2 reset – Zeichensatz wiederherstellen
30.12.3 setterm – Terminaleinstellung verändern
30.12.4 stty – Terminaleinstellung abfragen oder setzen
30.12.5 tty – Terminalnamen erfragen
30.12.6 apropos – nach Schlüsselwörtern suchen
30.12.7 info – GNU-Online-Manual
30.12.8 man – die traditionelle Onlinehilfe
30.12.9 whatis – Kurzbeschreibung zu einem Kommando

30.13 Sonstige Kommandos

30.13.1 alias/unalias – Kurznamen für Kommandos
30.13.2 bc – Taschenrechner
30.13.3 printenv/env – Umgebungsvariablen anzeigen
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