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Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.
 
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Java ist auch eine Sprache
2 Imperative Sprachkonzepte
3 Klassen und Objekte
4 Der Umgang mit Zeichenketten
5 Eigene Klassen schreiben
6 Objektorientierte Beziehungsfragen
7 Ausnahmen müssen sein
8 Äußere.innere Klassen
9 Besondere Typen der Java SE
10 Generics<T>
11 Lambda-Ausdrücke und funktionale Programmierung
12 Architektur, Design und angewandte Objektorientierung
13 Die Klassenbibliothek
14 Einführung in die nebenläufige Programmierung
15 Einführung in Datenstrukturen und Algorithmen
16 Einführung in grafische Oberflächen
17 Einführung in Dateien und Datenströme
18 Einführung ins Datenbankmanagement mit JDBC
19 Einführung in <XML>
20 Testen mit JUnit
21 Bits und Bytes und Mathematisches
22 Die Werkzeuge des JDK
A Java SE Paketübersicht
Stichwortverzeichnis

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- Übungsaufgaben, ca. 1,8 MB
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Java ist auch eine Insel von Christian Ullenbloom
Das umfassende Handbuch
Buch: Java ist auch eine Insel

Java ist auch eine Insel
Rheinwerk Computing
1306 Seiten, gebunden, 11. Auflage
49,90 Euro, ISBN 978-3-8362-2873-2
Pfeil 13 Die Klassenbibliothek
Pfeil 13.1 Die Java-Klassenphilosophie
Pfeil 13.1.1 Übersicht über die Pakete der Standardbibliothek
Pfeil 13.1.2 Compact-Profile
Pfeil 13.2 Sprachen der Länder
Pfeil 13.2.1 Sprachen und Regionen über Locale-Objekte
Pfeil 13.3 Die Klasse Date
Pfeil 13.3.1 Objekte erzeugen und Methoden nutzen
Pfeil 13.3.2 Date-Objekte sind nicht immutable
Pfeil 13.4 Calendar und GregorianCalendar
Pfeil 13.4.1 Die abstrakte Klasse Calendar
Pfeil 13.4.2 Calendar nach Date und Millisekunden fragen
Pfeil 13.4.3 Abfragen und Setzen von Datumselementen über Feldbezeichner
Pfeil 13.4.4 Kalender-Exemplare bauen über den Calendar.Builder
Pfeil 13.4.5 Der gregorianische Kalender
Pfeil 13.4.6 Date-Time-API in Java 8
Pfeil 13.5 Klassenlader (Class Loader) und Klassenpfad
Pfeil 13.5.1 Woher die kleinen Klassen kommen
Pfeil 13.5.2 Setzen des Klassenpfades
Pfeil 13.5.3 Die wichtigsten drei Typen von Klassenladern
Pfeil 13.6 Die Utility-Klasse System und Properties
Pfeil 13.6.1 Systemeigenschaften der Java-Umgebung
Pfeil 13.6.2 line.separator
Pfeil 13.6.3 Eigene Properties von der Konsole aus setzen *
Pfeil 13.6.4 Umgebungsvariablen des Betriebssystems *
Pfeil 13.6.5 Einfache Zeitmessung und Profiling *
Pfeil 13.7 Einfache Benutzereingaben
Pfeil 13.7.1 Grafischer Eingabedialog über JOptionPane
Pfeil 13.7.2 Geschützte Passwort-Eingaben mit der Klasse Console *
Pfeil 13.8 Ausführen externer Programme *
Pfeil 13.8.1 ProcessBuilder und Prozesskontrolle mit Process
Pfeil 13.8.2 Einen Browser, E-Mail-Client oder Editor aufrufen
Pfeil 13.9 Benutzereinstellungen *
Pfeil 13.9.1 Benutzereinstellungen mit der Preferences-API
Pfeil 13.9.2 Einträge einfügen, auslesen und löschen
Pfeil 13.9.3 Auslesen der Daten und Schreiben in einem anderen Format
Pfeil 13.9.4 Auf Ereignisse horchen
Pfeil 13.9.5 Zugriff auf die gesamte Windows-Registry
Pfeil 13.10 Zum Weiterlesen
 
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13.10Zum Weiterlesen Zur vorigen ÜberschriftZur nächsten Überschrift

Die Java-Bibliothek bietet zwar reichlich Klassen und Methoden, aber nicht immer das, was das aktuelle Projekt gerade benötigt. Die Lösung von Problemen, wie etwa Aufbau und Konfiguration von Java-Projekten, objektrelationalen Mappern (http://www.eclipse.org/eclipselink/, http://www.hibernate.org/) oder Kommandozeilenparsern, liegt in diversen kommerziellen oder quelloffenen Bibliotheken und Frameworks. Während bei eingekauften Produkten die Lizenzfrage offensichtlich ist, ist bei quelloffenen Produkten eine Integration in das eigene Closed-Source-Projekt nicht immer selbstverständlich. Diverse Lizenzformen (http://opensource.org/licenses/) bei Open-Source-Software mit immer unterschiedlichen Vorgaben – Quellcode veränderbar, Derivate müssen frei sein, Vermischung mit proprietärer Software möglich – erschweren die Auswahl, und Verstöße (http://gpl-violations.org/) werden öffentlich angeprangert und sind unangenehm. Java-Entwickler sollten für den kommerziellen Vertrieb ihr Augenmerk verstärkt auf Software unter der BSD-Lizenz (die Apache-Lizenz gehört in diese Gruppe) und unter der LGPL-Lizenz richten. Die Apache-Gruppe hat mit den Apache Commons (http://commons.apache.org/) eine hübsche Sammlung an Klassen und Methoden zusammengetragen, und das Studium der Quellen sollte für Softwareentwickler mehr zum Alltag gehören. Die Webseite http://code.ohloh.net/ eignet sich dafür außerordentlich gut, da sie eine Suche über bestimmte Stichwörter durch mehr als 1 Milliarde Quellcodezeilen verschiedener Programmiersprachen ermöglicht; erstaunlich, wie viele Entwickler »F*ck« schreiben. Und »Porn Groove« kannte ich vor dieser Suche auch noch nicht.

 


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